Moza HMA150 Haptic Motion System (Vorbestellung! Versand ab Mitte September)

Beschreibung

Das MOZA HMA150 Haptic Motion System verwandelt ein komplettes Cockpit in ein physisches Kommunikationssystem und liefert Pitch-, Roll- und Heave-Bewegungen, anstatt lediglich den Sitz zu rütteln und auf Begeisterung zu hoffen. Sein 150 mm Aktuatorhub und eine maximale Geschwindigkeit von 300 mm/s erzeugen deutliche Bewegungen beim Bremsen, Beschleunigen, Sprüngen und bei Lastwechseln, während Vibrationen mit bis zu 150 Hz feinere Rückmeldungen von Motordrehzahl, Curbs und Fahrbahnbelag vermitteln. Dank 48-V-Betrieb und integrierter Steuerelektronik entfällt zudem die typische Industrie-Schaltschrankoptik, die viele anspruchsvolle Motion-Systeme begleitet.

Was unterscheidet das MOZA HMA150 Haptic Motion System?

  • Große Bewegungen und feine Vibrationen in einem einzigen System Viele Motion-Plattformen überzeugen entweder bei großflächigen Chassisbewegungen oder bei kleineren haptischen Effekten, doch das HMA150 wurde entwickelt, um beides zu vereinen. Sein 150-mm-Hub bietet genügend Bewegungsweg, um Bremsvorgänge, Höhenunterschiede und Rallye-Landungen deutlich spürbar zu machen, während Frequenzen bis 150 Hz Motorimpulse und die Struktur der Fahrbahnoberfläche vermitteln. Erste Praxiseindrücke loben besonders die klare Trennung zwischen den großen Fahrzeugbewegungen und den feinen Vibrationen, anstatt alles zu einer teuren Wackelbewegung zu vermischen.
  • Schnelle Reaktionen ohne unnötiges mechanisches Drama Die Kombination aus einer Höchstgeschwindigkeit von 300 mm/s, über 1 g Beschleunigung, einer Reaktionszeit von 8 ms und servogetriebenen Kugelumlaufspindeln verleiht der Plattform ein beeindruckendes Ansprechverhalten. Tester berichten, dass Gas, Bremsen, Kurvenfahrten und unebene Strecken mit kaum wahrnehmbarer Verzögerung klar unterscheidbare physische Rückmeldungen erzeugen. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Bewegungen kontrolliert statt einfach nur brachial wirken – ein entscheidender Unterschied, wenn ein Motion-System Gripveränderungen vermitteln soll, anstatt seinen Fahrer in Richtung der nächsten Möbelstücke zu katapultieren.
  • Integrierte Elektronik reduziert den Installationsaufwand Herkömmliche Aktuatorsysteme benötigen häufig separate Industrie-Servoantriebe, externe Servoregler und eine Verkabelung, die eher an ein kleines Telekommunikationsprojekt erinnert. Beim HMA150 sind die Achssteuerungen direkt in die Aktuatorarchitektur integriert und werden über eine 48-V-DC-Stromversorgung betrieben. Dadurch reduziert sich die Menge sperriger externer Hardware und der Aufbau zwischen Aktuator und Steuerung wird deutlich einfacher. Erste Beobachter heben besonders die aufgeräumte Konstruktion hervor, auch wenn eine Installation mit vier Aktuatoren weiterhin ein stabiles Cockpit und eine sorgfältige Montage voraussetzt.
  • Softwaresteuerung geht weit über einen einfachen Stärke-Regler hinaus Mit dem MOZA Motion Manager lassen sich Bewegungsamplitude, Intensität, einzelne Bewegungsachsen und Vibrationseigenschaften unabhängig voneinander einstellen. Dadurch können Pitch, Roll, Heave, Fahrbahnstruktur und Motoreffekte individuell abgestimmt werden, anstatt alles über einen einzigen Regler zu steuern. Vorführungen zeigen, dass das System bereits bei sehr unterschiedlichen Fahrsituationen überzeugend funktioniert, während geplante Softwareerweiterungen den Einsatz künftig auch über Rennsimulationen mit klassischer Telemetrie hinaus ermöglichen könnten.

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
150 mm Hub sorgen für deutliche Bewegungen des gesamten Cockpits. Erfordert ein stabiles Cockpit mit geeigneten Befestigungspunkten für Aktuatoren.
150 Hz ermöglichen detaillierte haptische Rückmeldungen der Fahrbahnoberfläche. Die Unterstützung von Flugsimulationen ist geplant, aber derzeit noch nicht verfügbar.
Integrierte Steuerungen reduzieren externe Hardware und Kabelaufwand.
8 ms Latenz halten die Bewegungen präzise synchron.
Motion Manager bietet umfangreiche achsspezifische Einstellmöglichkeiten.

Spezifikationen

Spezifikation Wert
Standardkonfiguration Motion-Plattform mit vier Achsen
Freiheitsgrade 3DOF
Unterstützte Bewegungsachsen Pitch, Roll und Heave
Maximaler Hub 150 mm
Maximale Geschwindigkeit 300 mm/s
Maximale Beschleunigung Über 1 g
Reaktionszeit 8 ms
Vibrationsfrequenz Bis zu 150 Hz
Motortyp Eigenentwickelter Servomotor mit hoher Drehmomentdichte
Übertragungssystem Kugelumlaufspindel
Encoder 21-Bit-Magnetencoder
Encoderauflösung Ca. 2,09 Millionen Positionen pro Umdrehung
Prozessor 600 MHz
Stromversorgung 48 V DC
Hauptmaterial Hochfeste Aluminiumlegierung
Oberfläche Mattschwarzes Metallic-Finish mit goldfarbenen Akzenten
Aktuatorbeleuchtung Anpassbare RGB-Ambientebeleuchtung
Telemetriebeleuchtung ABS-, Traktionskontroll- und Flaggenanzeigen
Montageanpassung Integrierte Schiebeführungen mit einstellbarer Montagehöhe
Steuerungsarchitektur Integrierte Achssteuerungen
Konfigurationssoftware MOZA Motion Manager
Softwareeinstellungen Amplitude, Intensität, einzelne Achsen und vibrotaktile Effekte
Erweiterungspotenzial Geplante Unterstützung für sechs bis sieben Achsen sowie vollständige 6DOF-Cockpits

Kompatibilität des MOZA HMA150 Haptic Motion Systems

Kategorie Kompatibilität
Cockpit-Konfiguration Vier-Aktuator-Installationen mit 3DOF
Bewegungsachsen Pitch, Roll und Heave
MOZA-Hardware-Ökosystem Für die Integration mit MOZA-Sim-Racing-Hardware entwickelt
Cockpits anderer Hersteller Erfordern geeignete Aktuator-Befestigungspunkte und ausreichende Steifigkeit
Software MOZA Motion Manager
Aktuelle Simulationsunterstützung Gängige Rennsimulationen für PC
Zukünftige Simulationsunterstützung Unterstützung für Flugsimulationen ist geplant
Konsolennutzung Keine native eigenständige Konsolenkompatibilität angegeben

Das System ist für ein Cockpit mit vier Aktuatoren ausgelegt, wobei ein Aktuator jede Ecke eines geeigneten Simulator-Chassis unterstützt. Es kann gemeinsam mit MOZA-Wheelbases, Pedalen, Lenkrädern, Schalthebeln und anderen USB-Peripheriegeräten verwendet werden, da das Motion-System die Telemetriedaten unabhängig von den eigentlichen Fahrsteuerungen verarbeitet. Ein kompatibles Cockpit muss über stabile Befestigungspunkte für Aktuatoren verfügen; leichte Klappständer und flexible Einsteiger-Rahmen eignen sich nicht als Grundlage für ein vollständiges Motion-System.

Die integrierten Montageschienen ermöglichen eine Anpassung der Einbauhöhe, sodass sich die Aktuatoren an unterschiedliche Cockpit-Konstruktionen anpassen lassen. Dank der 48-V-DC-Architektur werden keine herkömmlichen externen 220-V-Industrie-Servoantriebe benötigt, während die integrierten Achssteuerungen die Anzahl separater Steuergeräte reduzieren. Die Standardkonfiguration ist auf Pitch, Roll und Heave beschränkt, sodass Surge, Sway, Yaw, Traction Loss und Gurtstraffersysteme zukünftige Erweiterungshardware erfordern und nicht Bestandteil der serienmäßigen Vier-Achsen-Konfiguration sind.

Das HMA150 wurde in erster Linie für die Simulation auf Windows-PCs entwickelt und unterstützt derzeit gängige Rennsimulationen wie iRacing, Assetto Corsa und unterstützte Formel-Rennspiele. Bewegungsprofile und das Verhalten der Aktuatoren werden über den MOZA Motion Manager konfiguriert. Eine native Unterstützung für PlayStation oder Xbox wurde bislang nicht angekündigt, und die Unterstützung von Flugsimulationen ist für einen späteren Zeitpunkt geplant und derzeit nicht Bestandteil des aktuellen, auf Rennsimulationen ausgerichteten Kompatibilitätspakets.

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    Beschreibung

    Das MOZA HMA150 Haptic Motion System verwandelt ein komplettes Cockpit in ein physisches Kommunikationssystem und liefert Pitch-, Roll- und Heave-Bewegungen, anstatt lediglich den Sitz zu rütteln und auf Begeisterung zu hoffen. Sein 150 mm Aktuatorhub und eine maximale Geschwindigkeit von 300 mm/s erzeugen deutliche Bewegungen beim Bremsen, Beschleunigen, Sprüngen und bei Lastwechseln, während Vibrationen mit bis zu 150 Hz feinere Rückmeldungen von Motordrehzahl, Curbs und Fahrbahnbelag vermitteln. Dank 48-V-Betrieb und integrierter Steuerelektronik entfällt zudem die typische Industrie-Schaltschrankoptik, die viele anspruchsvolle Motion-Systeme begleitet.

    Was unterscheidet das MOZA HMA150 Haptic Motion System?

    • Große Bewegungen und feine Vibrationen in einem einzigen System Viele Motion-Plattformen überzeugen entweder bei großflächigen Chassisbewegungen oder bei kleineren haptischen Effekten, doch das HMA150 wurde entwickelt, um beides zu vereinen. Sein 150-mm-Hub bietet genügend Bewegungsweg, um Bremsvorgänge, Höhenunterschiede und Rallye-Landungen deutlich spürbar zu machen, während Frequenzen bis 150 Hz Motorimpulse und die Struktur der Fahrbahnoberfläche vermitteln. Erste Praxiseindrücke loben besonders die klare Trennung zwischen den großen Fahrzeugbewegungen und den feinen Vibrationen, anstatt alles zu einer teuren Wackelbewegung zu vermischen.
    • Schnelle Reaktionen ohne unnötiges mechanisches Drama Die Kombination aus einer Höchstgeschwindigkeit von 300 mm/s, über 1 g Beschleunigung, einer Reaktionszeit von 8 ms und servogetriebenen Kugelumlaufspindeln verleiht der Plattform ein beeindruckendes Ansprechverhalten. Tester berichten, dass Gas, Bremsen, Kurvenfahrten und unebene Strecken mit kaum wahrnehmbarer Verzögerung klar unterscheidbare physische Rückmeldungen erzeugen. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Bewegungen kontrolliert statt einfach nur brachial wirken – ein entscheidender Unterschied, wenn ein Motion-System Gripveränderungen vermitteln soll, anstatt seinen Fahrer in Richtung der nächsten Möbelstücke zu katapultieren.
    • Integrierte Elektronik reduziert den Installationsaufwand Herkömmliche Aktuatorsysteme benötigen häufig separate Industrie-Servoantriebe, externe Servoregler und eine Verkabelung, die eher an ein kleines Telekommunikationsprojekt erinnert. Beim HMA150 sind die Achssteuerungen direkt in die Aktuatorarchitektur integriert und werden über eine 48-V-DC-Stromversorgung betrieben. Dadurch reduziert sich die Menge sperriger externer Hardware und der Aufbau zwischen Aktuator und Steuerung wird deutlich einfacher. Erste Beobachter heben besonders die aufgeräumte Konstruktion hervor, auch wenn eine Installation mit vier Aktuatoren weiterhin ein stabiles Cockpit und eine sorgfältige Montage voraussetzt.
    • Softwaresteuerung geht weit über einen einfachen Stärke-Regler hinaus Mit dem MOZA Motion Manager lassen sich Bewegungsamplitude, Intensität, einzelne Bewegungsachsen und Vibrationseigenschaften unabhängig voneinander einstellen. Dadurch können Pitch, Roll, Heave, Fahrbahnstruktur und Motoreffekte individuell abgestimmt werden, anstatt alles über einen einzigen Regler zu steuern. Vorführungen zeigen, dass das System bereits bei sehr unterschiedlichen Fahrsituationen überzeugend funktioniert, während geplante Softwareerweiterungen den Einsatz künftig auch über Rennsimulationen mit klassischer Telemetrie hinaus ermöglichen könnten.

    Vor- und Nachteile

    Vorteile Nachteile
    150 mm Hub sorgen für deutliche Bewegungen des gesamten Cockpits. Erfordert ein stabiles Cockpit mit geeigneten Befestigungspunkten für Aktuatoren.
    150 Hz ermöglichen detaillierte haptische Rückmeldungen der Fahrbahnoberfläche. Die Unterstützung von Flugsimulationen ist geplant, aber derzeit noch nicht verfügbar.
    Integrierte Steuerungen reduzieren externe Hardware und Kabelaufwand.
    8 ms Latenz halten die Bewegungen präzise synchron.
    Motion Manager bietet umfangreiche achsspezifische Einstellmöglichkeiten.

    Spezifikationen

    Spezifikation Wert
    Standardkonfiguration Motion-Plattform mit vier Achsen
    Freiheitsgrade 3DOF
    Unterstützte Bewegungsachsen Pitch, Roll und Heave
    Maximaler Hub 150 mm
    Maximale Geschwindigkeit 300 mm/s
    Maximale Beschleunigung Über 1 g
    Reaktionszeit 8 ms
    Vibrationsfrequenz Bis zu 150 Hz
    Motortyp Eigenentwickelter Servomotor mit hoher Drehmomentdichte
    Übertragungssystem Kugelumlaufspindel
    Encoder 21-Bit-Magnetencoder
    Encoderauflösung Ca. 2,09 Millionen Positionen pro Umdrehung
    Prozessor 600 MHz
    Stromversorgung 48 V DC
    Hauptmaterial Hochfeste Aluminiumlegierung
    Oberfläche Mattschwarzes Metallic-Finish mit goldfarbenen Akzenten
    Aktuatorbeleuchtung Anpassbare RGB-Ambientebeleuchtung
    Telemetriebeleuchtung ABS-, Traktionskontroll- und Flaggenanzeigen
    Montageanpassung Integrierte Schiebeführungen mit einstellbarer Montagehöhe
    Steuerungsarchitektur Integrierte Achssteuerungen
    Konfigurationssoftware MOZA Motion Manager
    Softwareeinstellungen Amplitude, Intensität, einzelne Achsen und vibrotaktile Effekte
    Erweiterungspotenzial Geplante Unterstützung für sechs bis sieben Achsen sowie vollständige 6DOF-Cockpits

    Kompatibilität des MOZA HMA150 Haptic Motion Systems

    Kategorie Kompatibilität
    Cockpit-Konfiguration Vier-Aktuator-Installationen mit 3DOF
    Bewegungsachsen Pitch, Roll und Heave
    MOZA-Hardware-Ökosystem Für die Integration mit MOZA-Sim-Racing-Hardware entwickelt
    Cockpits anderer Hersteller Erfordern geeignete Aktuator-Befestigungspunkte und ausreichende Steifigkeit
    Software MOZA Motion Manager
    Aktuelle Simulationsunterstützung Gängige Rennsimulationen für PC
    Zukünftige Simulationsunterstützung Unterstützung für Flugsimulationen ist geplant
    Konsolennutzung Keine native eigenständige Konsolenkompatibilität angegeben

    Das System ist für ein Cockpit mit vier Aktuatoren ausgelegt, wobei ein Aktuator jede Ecke eines geeigneten Simulator-Chassis unterstützt. Es kann gemeinsam mit MOZA-Wheelbases, Pedalen, Lenkrädern, Schalthebeln und anderen USB-Peripheriegeräten verwendet werden, da das Motion-System die Telemetriedaten unabhängig von den eigentlichen Fahrsteuerungen verarbeitet. Ein kompatibles Cockpit muss über stabile Befestigungspunkte für Aktuatoren verfügen; leichte Klappständer und flexible Einsteiger-Rahmen eignen sich nicht als Grundlage für ein vollständiges Motion-System.

    Die integrierten Montageschienen ermöglichen eine Anpassung der Einbauhöhe, sodass sich die Aktuatoren an unterschiedliche Cockpit-Konstruktionen anpassen lassen. Dank der 48-V-DC-Architektur werden keine herkömmlichen externen 220-V-Industrie-Servoantriebe benötigt, während die integrierten Achssteuerungen die Anzahl separater Steuergeräte reduzieren. Die Standardkonfiguration ist auf Pitch, Roll und Heave beschränkt, sodass Surge, Sway, Yaw, Traction Loss und Gurtstraffersysteme zukünftige Erweiterungshardware erfordern und nicht Bestandteil der serienmäßigen Vier-Achsen-Konfiguration sind.

    Das HMA150 wurde in erster Linie für die Simulation auf Windows-PCs entwickelt und unterstützt derzeit gängige Rennsimulationen wie iRacing, Assetto Corsa und unterstützte Formel-Rennspiele. Bewegungsprofile und das Verhalten der Aktuatoren werden über den MOZA Motion Manager konfiguriert. Eine native Unterstützung für PlayStation oder Xbox wurde bislang nicht angekündigt, und die Unterstützung von Flugsimulationen ist für einen späteren Zeitpunkt geplant und derzeit nicht Bestandteil des aktuellen, auf Rennsimulationen ausgerichteten Kompatibilitätspakets.

    Frequently Asked Questions

    Was macht das MOZA HMA150 Haptic Motion System?

    Das MOZA HMA150 Haptic Motion System bringt physische Bewegungen in ein Sim-Racing-Cockpit und erzeugt Nick-, Roll- und Hubbewegungen (Pitch, Roll und Heave). Laut Hersteller verfügt es über einen Aktuatorhub von 150 mm sowie hochfrequente Vibrationen, um Bremskräfte, Beschleunigung, Fahrbahnoberfläche und Gewichtsverlagerungen darzustellen, anstatt sich auf einfache Sitzvibrationen zu beschränken.

    Ist das MOZA HMA150 ein vollständiges Motion-System?

    Das MOZA HMA150 ist ein teilweises Motion-System mit 3 Freiheitsgraden (3DOF): Pitch, Roll und Heave. Es bietet keine vollständige 6DOF-Bewegung, wie etwa Yaw oder Traction Loss, wobei zukünftige Erweiterungen für komplexere Mehrachsen-Konfigurationen vorgesehen sind.

    Benötigt man für das MOZA HMA150 ein spezielles Cockpit?

    Ja, das MOZA HMA150 erfordert ein stabiles und verwindungssteifes Cockpit mit geeigneten Befestigungspunkten für die Aktuatoren. Laut Produktspezifikationen sind leichte oder klappbare Rigs nicht geeignet, da die vier Aktuatoren erhebliche Kräfte und Bewegungen auf die gesamte Konstruktion übertragen.

    Ist das MOZA HMA150 mit Konsolen kompatibel?

    Nein, das MOZA HMA150 wurde in erster Linie für Windows-PCs entwickelt und bietet keine native Kompatibilität mit PlayStation oder Xbox. Das System funktioniert mit unterstützten Rennsimulationen auf dem PC und wird über die Software MOZA Motion Manager konfiguriert.

    Lohnt sich das MOZA HMA150 für Sim Racing?

    Ja, das MOZA HMA150 ist eine gute Wahl für Sim-Racer, die ihrem Cockpit echte Bewegungsrückmeldung hinzufügen möchten, die über herkömmliche Vibrationssysteme hinausgeht. Es kombiniert großflächige Bewegungen mit detailliertem haptischem Feedback und vermittelt Bremsvorgänge, Beschleunigung und Fahrbahnbeschaffenheit deutlich intensiver als einfache haptische Lösungen.

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